Renz Blog - alles rund um das Thema Paket- und Briefkasten

Was ist eine Briefkasten-Norm? Was sollte beim Kauf einer Paketkastenanlage beachtet werden? Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Montagearten und welche eignet sich für mein Haus?

 

Bei Paket- und Briefkastenanlagen und deren Einsatzgebieten, wie in der Wohnungswirtschaft oder im Unternehmensumfeld kommen immer wieder Fragen auf. Es gibt spannende Use Cases und viel Wissenswertes. In unserem Renz Blog behandeln wir die wichtigsten Themen ausführlich und zeigen Ihnen alles was es zu entdecken gibt.

Falls Sie eine individuelle Anfrage oder spezielle Fragen haben, können Sie sich auch gerne von unseren Experten beraten lassen.

 

Und jetzt, viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Arten der Paketkästen – Was es zu unterscheiden gibt

Arten der Paketkästen – Was es zu unterscheiden gibt

Sie haben sich für einen modernen, neuen Briefkasten entschieden? Es mag ein ziemliches Update und auch Upgrade sein von ihrem alten Briefkasten. Neue Features und Vorteile erwarten Sie, wie der digitale Screen und die neue Art, auf ihre persönlichen Sachen zuzugreifen: entweder per Chip oder Zugriff durch z.B. das Smartphone.

Was genau damit gemeint ist und wie es funktioniert, erkläre ich Ihnen gerne. --

 

Fast jeder besitzt heutzutage zumindest einen Briefkasten. Das ist auch nicht modern, sondern einfach praktisch und eine Voraussetzung für jedes Haus und für jede Wohnung. Egal wie alt, neu, groß, klein. Hauptsache groß genug, dass die tägliche Zeitung hineinpasst.

Jedoch haben sich mittlerweile sogar diese simplen Kästen als Problem identifiziert. Ein lebensnahes Beispiel:  Mein Vater liest seit Jahren nur noch die Zeitung auf seinem Handy. Meine Mutter bekommt zwar Magazine per Post, jedoch sind auch diese meist günstiger im Internet herunterzuladen und unser Briefkasten wird stets weniger für solche Sachen genutzt.

Ein Trend setzt sich aber durch: Pakete. Wir bestellen sehr viel im Internet, sei es bei Amazon, Zalando oder der Shopapotheke, alles findet seinen Weg zu uns. Und während alle bei der Arbeit sind, kommt der Dienstleister und findet niemanden vor. Nun nimmt er es entweder wieder mit und einer von uns muss den nervigen Weg zum Paketshop fahren, oder er stellt es vor die Tür.

Während ich dafür in Theorie zwar dankbar bin, erzeugt dies einige Probleme. Unser Hauseingang ist offen, nur ein kleines Gartentor trennt es von der Straße. Das bringt den Nachteil mit sich, dass mein neuer, noch verpackter 16 Zoll Laptop von allen Interessierten angeschaut und im schlimmsten Fall auch einfach mitgenommen werden kann, mit etwas Geschick. Und so kam es dann auch.

Schade, dass dieser nicht einfach in den Briefkasten passt, dachten wir uns, nachdem die Polizei und Post verständigt waren. Da auch keine Abstellgenehmigung gegeben war, wurde das alles sehr kompliziert und es hat ewig gedauert, eine Lösung zu finden, mit denen alle zufrieden waren.

Aber das muss doch einfacher gehen, oder?

Ja, es geht um einiges einfacher. Vor einigen Jahren wusste ich noch nicht mal, dass Paketkasten existierten. Sie sparen Energie, Nerven und dazu auch noch den Sprit, welchen man sonst zur nächsten Poststelle verbrauchen würde.

Jedoch gibt es so viel Auswahl! Wie soll man sich da entscheiden? Renz bietet viele Möglichkeiten, wie sie eine Paketkastenanlage ihrem Haus und ihrem Lebensstil anpassen können. Ob für Ein-/Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser oder Unternehmen, hier werden Sie fündig.

Uns interessierten aber mehr die Modelle für Ein-/Zweifamilienhäuser. Dazu gibt es zwei Hauptmodule zu unterscheiden: den QUBO und eQUBO.

 

QUBO – der mechanische Allrounder

Widmen wir uns zuerst dem QUBO. Dieser charmante Paketkasten ist das Fundament, auf dem die restlichen Modelle aufbauen. Er ist die kostengünstige Alternative im Renz Angebot, leidet darunter jedoch nicht an Qualität. Er ist komplett mechanisch und simpel gehalten. Bewohner und Besitzer erhalten Schlüssel, mit welchen die eingelegten Pakete entnommen werden können.

Die perfekte Lösung für Ein- oder Zweifamilienhäuser, da dieser Standard-Paketkasten speziell dafür konzipiert wurde. Es gibt zwei Paketboxgrößen, die mit einem oder zwei Briefkästen kombiniert werden können.

Sehr beliebt ist die Kombination aus Paket- und Briefkasten, welche nicht nur nützlich, sondern in dem Fall auch kostensparend ist. Alles in einem Platz! Je nach Geschmack kann man dazu noch Klingelfelder und Namensschilder einbauen lassen.

 

 

eQUBO – der elektronische Überflieger

Nun zum absoluten Trendsetter. Der eQUBO wurde von Renz entworfen, um uns das Leben viel leichter zu machen. Der Paketkasten ist komplett elektronisch und digital nutzbar, sodass kein neuer, nerviger Schlüssel zum Schlüsselbund hinzugefügt werden muss. Ich war sofort begeistert von der Vielfalt an Möglichkeiten als ich mich informierte. Während wir eigentlich nur einen Paketkasten kaufen wollten, überzeugte uns die Kombination aus Brief- und Paketkasten ohne zusätzliche Schlüssel doch sehr. Der Kasten steigert den Wert der Immobile enorm und schützt nicht nur unsere Pakete, sondern auch unsere Briefe vor Wetter und Diebstahl. Außerdem ist das Gesamtaussehen sehr clean, ohne sichtbare Schlösser!

Nun kam also die große Frage: Für was entscheiden wir uns?

Trotz der simplen, günstigeren QUBO-Variante, von welcher wir ausgegangen waren, hat uns die eQUBO-Anlage mit ihrem zukunftsgleichen System sehr überzeugt. Die Steuerung durch den Zusteller erfolgt über das digitale Touchscreen, zudem man ganz geschickt noch ein Sprach- und Klingelfeld hinzufügen kann. Da unsere Klingel schon etwas älter und wetterbedingt auch nicht mehr so schön aussah, entschieden wir uns, die zwei Systeme noch mitzunehmen. Ein sehr netter Renz-Mitarbeiter erklärte mir sogleich auch noch weitere Vorteile der eQUBO-Anlage!

Erst fragte er mich, ob ich denn oft zum Bäcker gehe. „Ja“, sagte ich. „Beinahe jeden Tag.“

Mit der neuen Anlage kann man jedem, der etwas in die Paketfächer einlegen will, eine individuellen PIN geben, mit welcher man ohne Probleme Pakete in die Anlage legen kann. Bei dem Paketdienstleister wie DHL, Amazon, GLS und viele weitere kann man dazu eine einmalige Abstellgenehmigung abschließen, wodurch die Postboten zu jeder Bestellung eine PIN erhalten. Sobald das Paket eingelegt ist, bekomme ich auf mein Handy eine Push-Benachrichtigung. Das funktioniert über die speziell angefertigte RENZ-App, mit welcher ich meine Anlage von Weitem aus steuern und überprüfen kann. Ich war begeistert, dass ich meine Pakete immer im Blick habe und nicht mehr in den ungenau angegebenen Zeiträumen zuhause sein muss.

Nun, nicht nur Dienstleister können etwas in die Anlage legen. Wie zuvor erwähnt, kann ich jedem eine PIN ausstellen. Wenn ich jeden Morgen frische Brötchen möchte und zufälligerweise der Bäcker genau durch meine Straße fährt, kann ich ihn bitten, mir welche ins Fach zu legen. Dazu muss ich nur eine PIN generieren und ihm zuschicken, damit er das zugehörige Fach öffnen kann. Wie praktisch!

Dank dieser Funktion ist eins meiner Probleme nun gelöst. Oft finde ich mich in der Situation, dass meine Freunde etwas von mir wollen. Unter Freunden ist das normal und akzeptabel, dennoch nervt es, wenn ich unterwegs bin und einer dieser Freunde nun vor meiner Tür steht und zum Beispiel einen Bohrschrauber von mir ausleihen möchte. Nun muss ich nachhause fahren, da er keinen Schlüssel für meine Tür hat und der Tag ist gelaufen.

Jetzt aber kann ich, falls ich es vorher weiß, den Bohrschrauber bereits in ein Fach legen und meinem Freund die zugehörige PIN zukommen lassen. Ganz stressfrei und unkompliziert. Genauso kann der Bohrschrauber auch seinen Weg wieder zu mir finden, falls ich nicht da bin. Endlich stolpere ich nicht mehr über Sachen, welche für mich vor meiner Tür hinterlassen wurden!

eQUBO Paketkasten für Zuhause
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