Wohnungsbaugenossenschaft „Neues Berlin“ setzt auf Wohnkomfort mit Renz

Die Wohnungsbaugenossenschaft „Neues Berlin“ entschied sich beim Objekt Degnerbogen für die Installation einer smarten Paketkastenanlage „myRENZbox“, die als bislang einzige Lösung sowohl Zustellung als auch Rücksendung jederzeit und unabhängig vom Paketdienstleister ermöglicht.

Zufriedene Bewohner dank Servicegedanken und smarter Technologien

In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Wohnungsbaugenossenschaft „Neues Berlin“ wiederholt der Herausforderung gestellt, ihren Mitgliedern vielfältige Formen des Wohnens zur Miete zu ermöglichen. Nach den Neubauprojekten in Alt-Hohenschönhausen und Weißensee ist der Degnerbogen das mittlerweile fünfte große Projekt in der neueren Baugeschichte. Neben der außergewöhnlichen Architektur, der Kunst am Bau und der guten Lage unweit des Obersees zeichnet sich das Gebäude nicht zuletzt durch seinen hohen Wohnkomfort aus – von der Barrierearmut bis hin zu Highlights im Smart Home Bereich. Der Degnerbogen liegt mitten in der Stadt und doch im Grünen. Geschäfte, Unterhaltungsmöglichkeiten und öffentlicher Nahverkehr sind schnell erreicht. Zugleich bieten umliegende Seen Raum für eine kleine Auszeit. Entworfen vom Schweizer Architekten Charles De Ry zeichnet sich das Gebäude durch seine nahezu zylindrische 32-eckige Grundform und das weitläufig überdachte Atrium mit ausgeklügeltem Farbkonzept der Schweizer Künstlerin Rita Ernst aus. Besonders Senioren schätzen die Barrierearmut, die durch ebenerdige Bäder, schwellenlose Raumübergänge und stufenlose Zugänge von der Tiefgarage bis zur siebten Etage gegeben ist. Für die Zufriedenheit der Mieter spielen aber noch andere Faktoren eine wichtige Rolle, nämlich das Vorhandensein zukunftsweisender Technologien. Deshalb entschied sich die Wohnungsbaugenossenschaft „Neues Berlin“ für die Installation einer smarten Paketkastenanlage „myRENZbox“ aus dem Hause Renz, die als bislang einzige Lösung sowohl Zustellung als auch Rücksendung jederzeit und unabhängig vom Paketdienstleister ermöglicht. Damit hat „Neues Berlin“ einen Trend erkannt, der die Wohnungs- und Immobilienbranche in Zeiten des zunehmenden E-Commerce-Geschäfts langfristig beschäftigen wird und nicht zuletzt die Attraktivität der Immobilie steigert. „Wir sehen es als unsere Aufgabe im Sinne unserer Mitglieder, neben dem Wohnen auch etwas für das Leben der Menschen in unseren Immobilien zu tun. Dazu gehören neben einer schönen und funktionierenden Wohnung eine Menge  zusätzlicher Dienstleistungen, die ein lebendiges und zufriedenes Zusammenleben unserer Mitglieder unterstützen. Pilotprojekte sowie die Bereitstellung von neuesten Technologien im Smart-Home-Bereich sind für uns daher auch wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb freuen wir uns, eines der ersten Immobilienunternehmen zu sein, die schon jetzt eine intelligente Paketkastenanlage anbietet. Mit dieser Erweiterung unseres Serviceangebots bieten wir unseren Bewohnern einen zusätzlichen Komfort, den sie woanders möglicherweise erst in einigen Jahren erfahren dürften“, so Stefan Krause, Vorstandsmitglied der Wohnungsbaugenossenschaft „Neues Berlin“. Von den Vorteilen profitieren die Bewohner des Degnerbogens seit Einweihung der Paketkastenlage am 16. November 2016. Seither können sie sich einfach an der Anlage authentifizieren und schon öffnet sich das richtige Fach, in der Pakete und Sendungen hinterlegt sind bzw. retourniert werden können. Sobald sich der Kasten füllt oder ein Paket abgeholt wurde, wird der Bewohner per E-Mail, SMS oder Messenger benachrichtigt – ein Mehr an Komfort, das sich im Alltag sehr schnell bemerkbar machen wird. 

Die intelligente Paketkastenanlage „myRENZbox“ bietet den Bewohnern des Degnerbogens nun ein Mehr an Komfort. (Quelle: Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co KG)

Außergewöhnliche Grundrisse, eine offene Wohnatmosphäre und städtisches Flair in grünem Umfeld zeichnen den Degnerbogen aus. (Quelle: Wohnungsbaugenossenschaft „Neues Berlin“ e.G.)

Für die Kunst am Bau in der Degnerstraße konnte die renommierte Schweizer Künstlerin Rita Ernst gewonnen werden. (Quelle: Klaus Dombrowsky)

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